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Herr Müller übernehmen Sie…

..mal die Fuhrparkverwaltung!

So oder so ähnlich wurde schon manch ein Mitarbeiter in das kalte Wasser geworfen. Oft ist es den Chefs gar nicht so richtig bewusst, welche Einsparpotentiale und Gefahren sich aus einem schlecht gemanagten Fuhrpark ergeben können. Auch die Mitarbeiter wissen nicht immer was sie bei ihrem neuen Job erwartet.

So wird beispielsweise das Thema „Halterhaftung“  aus Unwissenheit kaum oder gar nicht beachtet. Ein Controlling findet auch so gut wie gar nicht statt. Dieses ins kalte Wasser werfen, kann nur zu einem unbefriedigendem Ergebnis führen. Besser ist es deshalb, sich im Vorfeld über die  Besonderheiten des Fuhrparkmanagements zu informieren, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Aufgaben und Halterhaftung klar definieren!

Grundsätzlich sollten die Aufgabe des Fuhrparkleiters klar definiert und schriftlich niedergelegt werden. Vor allem das Thema „Halterhaftung“ muss dabei offen angesprochen und am besten mit Hilfe eines Anwalts geregelt sein. Um der Aufgabe überhaupt gerecht werden zu können benötigt der Fuhrparkleiter auch die entprechenden Kompetenzen und effiziente Werkzeuge zur Steuerung des Fuhrparks.

Hohe Kostenverantwortung

Das alles kostet erstmals Zeit und Geld. Manchmal hilft es, sich einmal die Kosten eines Fuhrparks vor Augen zu führen. Ein typischer Außendienst-PKW mit einer Laufleistung von rund 40.000 km im Jahr verursacht Kosten in Höhe von ca. 8000-10.000 Euro im Jahr. Bei einem Fuhrpark von 30 Fahrzeugen belaufen sich die Kosten dann schnell auf  240.000 -300.000 Euro/Jahr. Dazu kommen dann noch die Personalkosten für die Verwaltung die nicht unterschätzt werden sollten. Ob in Anbetracht dieser Kostenverantwortung eine Excel-Tabelle zur Verwaltung wirklich ausreicht, sollte jeder selber entscheiden. Eine kostenoptimierte Fuhrparkverwaltung wird man damit nur schwer realisieren können.

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