10 Tipps & Tricks zur Fuhrparkverwaltung

3. Februar 2009

  1. Erstellen Sie genaue Ablaufpläne, so dass jeder weiß, was wann zu tun ist.
  2. Erarbeiten Sie eine Car-Policy und überprüfen Sie diese in regelmässigen Abständen – Damit legen Sie im Vorfeld die Kostenstruktur fest! (Eine Muster-Car-Policy finden Sie hier)
  3. Kontrollieren Sie die Führerscheine Ihrer Fahrzeugnutzer in regelmässigen Abständen (siehe auch hier)
  4. Beachten Sie die Unfallverhütungsvorschrift VBG 12, sowie die anderen Termine wie HU, SP… (siehe auch hier)
  5. Verwenden Sie, wenn möglich Tankkarten. Das verbessert die Transparenz und vermindert die Belegflut.
  6. Wichtige Verträge für die Fuhrparkverwaltung sind: Nutzungsüberlassungsvertrag, Vertrag zur Tankkartennutzung, Vertrag zur Nutzung eines Poolfahrzeugs.
  7. Achten Sie darauf, dass Ihnen Ihre Fuhrparkdaten dauerhaft zur Verfügung stehen! Vorsicht bei Online-Anbindungen Ihres Leasinganbieters, diese stehen Ihnen in der Regel nach Vertragsende nicht mehr zur Verfügung.
  8. Sorgen Sie für ein eigenständiges Controlling und trauen Sie nur Ihren eigenen Zahlen.
  9. Ohne Transparenz ist keine Kostensenkung möglich! Die Buchhaltung liefert Ihnen keine leistungsbezogenen Kostenauswertungen und ist für ein Fuhrparkcontrolling deshalb nur bedingt geeignet.
  10. Vereinfachen Sie Ihre Fuhrparkverwaltung und setzen Sie keine Excel-Lösungen ein. Excel ist zur Fuhrparkverwaltung ungeeignet! Excel ist ein gutes Werkzeug für Kalkulationen, aber kein Werkzeug um Daten effizient zu verwalten. Die Folgen wären: hohe Prozesskosten, zweifelhafte Transparenz. (siehe auch hier)* Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit

     

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