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Eco-Training – Der Schlüssel zu niedrigen Kraftstoffkosten?

Eco-Training ist in aller Munde. Kein Wunder, denn die Kraftstoffkosten gehören mit zu den höchsten Kostenfressern im Fuhrpark.

Wann ist ein Eco-Training sinnvoll?

So gut Spritsparlehrgänge auch sein mögen, ein solches Training macht nur dann Sinn, wenn sich die Fahrer nach dem Kurs auch danach richten. Nicht selten verfallen die Fahrer schnell wieder in alte Gewohnheiten zurück.

Damit das Eco-Training erfolgreich und damit auch zu einer Kostenverbesserung führt, sollte man den Kraftstoffverbrauch der einzelnen Fahrer schon über einen längeren Zeitraum beobachtet und dokumentiert haben. Nur so gelingt es die „Ausreißer“ gezielt zu schulen. Es macht nur wenig Sinn, einen Fahrer zu einem Eco-Training zu schicken der diese Techniken schon beherrscht und spritschonend fährt. Denn nicht nur der Lehrgang selbst kostet Geld, sondern auch der damit zusammenhängende Verdienstausfall. Am Besten schickt man nur diese Fahrer zu einem Eco-Training welche entsprechend hohe Abweichungen zum Sollverbrauch haben.

Verbräuche dokumentieren & analysieren

Nach jedem Eco-Training sollte man die Ergebnisse entprechend notieren und auch mit den zukünftigen Verbräuchen vergleichen. So erkennt man schnell, ob der Fahrer wieder alte Gewohnheiten annimmt. Oft reicht dann schon ein Hinweis an den Fahrer, um Ihn an die optimierte Fahrweise zu erinnern. Meiner Meinung nach macht es Sinn den Fahrern ein Feed-back in Form eines Verbrauchsreports zu geben. Somit kann der Fahrer sich stetig mit anderen vergleichen. Das Ganze führt automatisch zu einer Sensibilisierung und oft treten die Fahrer ungewollt in einen Spritspar-Wettbewerb. Was ja auch der Umwelt zu Gute kommt.

Grundsätzlich gilt: Eco-Training ohne die geeigneten Überwachungsmassnahmen wird nicht viel bringen. Auch hier leistet eine Software gute Dienste.

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