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Ab heute können Sie unsere Fuhrparklösung “Fleet³OfficeSE” direkt über den Fuhrparktreff.de herunterladen. Sie müssen lediglich eine E-Mail-Adresse angeben. Bei dieser Demo-Version handelt es sich um den kleineren Verwandten der Pro-Version und eignet sich vor allem für kleinere Unternehmen. Mit der Demo-Version kann man 10 Fahrzeuge verwalten.

Kurze Einarbeitungszeiten garantiert:
Der integrierte Musterfuhrpark erleichtert den Einstieg und erlaubt einen einfachen Umgang mit dem Programm. Zudem stehen zwei kurze aber prägnante Einführungsfilme mit den wichtigsten Grundfunktionen zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie täglich einen wertvollen Tipp zum Umgang mit der Software. Teilweise mit Videosequenzen untermalt. Die Software lässt sich aber auch ohne Anleitung intuitiv bedienen.

Umfangreiche Funktionen zum steuern Ihres Fuhrparks
Mit der Small-Edition lassen sich Fahrzeuge, Fahrer, Versicherungen, Rechnungen, Reparaturen, Termine, Leasingverträge etc. unkompliziert verwalten. Auch an ein Berichtswesen wurde gedacht.

Hier geht es zur Anmeldung der SmallEdition:
http://www.fuhrparktreff.de/gratis-downloads/gratis-download-fuhrparksoftware

Hinweis zur Pro-Version:
Die Pro-Version hat einen weit aus größeren Funktionsumfang (Serienbriefe, E-Mail, Leistungskennzahlen, größeres Berichtswesen, Importschnittstellen, automatisierte Belegverarbeitung…) und kann nur mit kompletter Firmenanschrift angefordert werden.
(Achtung: Die Pro-Version wird nur an Unternehmen mit eigenständiger E-Mail-Adresse geliefert - Free-Mail-Adressen werden bei der Pro-Version nicht berücksichtigt).

Auf den ersten Blick scheint diese Frage vielleicht primitiv. Viele Fuhrparkverantwortliche werden wahrscheinlich aus dem Stehgreif antworten und sagen:  “Natürlich kenne ich meinen Fuhrpark und deren Zusammensetzung genau.” Die Frage die sich dahinter verbirgt ist jedoch Folgende: Was können Sie aus der Analyse ableiten?

Warum ist es wichtig die Fuhrparkstruktur so genau zu kennen?

Es reicht nicht, wenn man nur weiß, wie hoch die jeweilige Anzahl der PKW, LKW, Transporter etc ist. Wichtig ist auch in welchem Alter und in welchem Laufleistungsstatus sich diese Fahrzeuge befinden. Mit Hilfe einer genauen Fuhrparkstruktur-Analyse lassen sich die angefallenen Kosten viel besser einordnen. Die Frage lautet ja nicht nur, wie hoch waren meine Kosten bisher, sondern auch: Warum waren meine Kosten so hoch und wie sieht es in den kommenden Jahren aus. Wie werden sich meine Kosten entwickeln.

Ohne die genaue Fuhrparkstruktur zu kennen ist eine solche Aussage nur sehr schwer zu treffen. Ein junger Fuhrpark mit geringen Fahrleistungen verursacht gewöhnlich niedrigere Reparaturkosten als ein älterer Fuhrpark mit höheren Laufleistungen. Dafür sind bei einem älteren Fuhrpark die zukünftigen Wertverluste geringer.

Wenn schon junge Fahrzeuge hohe Reparaturkosten haben, dann stimmt in der Regel etwas nicht. Gerade bei Fahrzeugen in einem Alter unter 3 Jahren und Fahrleistungen von weniger als 100.000 km, greifen oft noch Gewährleistungs- und Kulanzansprüche. Der überwiegende Teil der Reparaturkosten dürfte sich dann normalerweise auf Wartungen und eigenverschuldeten Schäden zurückzuführen sein. Oder man hat sich sich zu wenig um seine Gewährleistungsansprüche gekümmert.

Download eines Berichtsbeispiels

Wie könnte nun eine solche Fuhrparkstrukturanalyse aussehen? Unsere Fuhrparksoftware Fleet³OfficePro spuckt das Ganze auf Knopfdruck aus und gibt sofort einen detailierten Blick auf die Fuhrparkstruktur. Wie das dann aussieht und welche Informationen Sie daraus ziehen können, erfahren Sie hier:

Download Fuhrparkstrukturanalyse

Die neue Version steht nun auch offiziell als Demo-Version zum Download bereit. In der neuen Version  wurden einige Kundenwünsche integriert. So kann man die Tankkarten nun nahezu automatisch über den Tankdatenimporter anlegen lassen. Aber auch sonst flossen wieder einige Verbesserungen in die Software mit ein. Weiterhin wurde die Software nun auch in der 64 Bit Umgebung und unter Windows 7 getestet, so dass Sie auch dort eingesetzt werden kann.

Das Berichtswesen  (nur Pro-Version) wurde um den Report “unerlaubte Kostenarten” ergänzt. Damit können beispielsweise schnell die Fahrzeuge gefiltert werden die Premiumkraftstoffe tanken. Aber auch “Benzinfahrzeuge “die Dieselkraftstoff über die Tankkarte bezogen haben, lassen sich schnell aufspüren.

Liebe Besucher,

ich hoffe dass Sie alle gut in das neue Jahr gerutscht sind. Das vergangene Jahr war äußerst turbulent. Bei vielen Unternehmen wächst das Kostenbewusstsein im Bereich Fuhrpark, so dass die Nachfrage nach unserer Softwarelösung Fleet³OfficePro entsprechend hoch war. Neben dem Tagesgeschäft pflegte ich den Fuhrparktreff und war auch sonst in einigen Fachpublikationen vertreten. Das alles war zwar recht arbeitsintensiv hat mir aber auch sehr viel Spaß gemacht.

Deshalb möchte ich mich hier bei all denen bedanken, die den Blog besuchen und besucht haben. Den schließlich lebt der Fuhrparktreff von Ihnen.

Ganz besonderen Dank gilt denen die den Fuhrparktreff aktiv unterstützten,  eine Arbeitshilfe angefordert oder den Fuhrparktreff weiterempfohlen haben. Das gibt mir ein gutes Gefühl und so weiß ich, dass sich die Anstrengungen lohnen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass das Jahr 2010 genau so weitergeht wie das Jahr 2009 geendet hat.

Nur mit einem hohen Maß an Daten-Qualität ist ein professionelles Fuhrparkmanagement möglich.
Viele Auswertungen haben nur dann Aussagekraft, wenn die Daten auch stimmig sind. Letzendlich sollten Auswertungen nur dann gefahren werden, wenn die Datenqualität vorher geprüft und sichergestellt wurde. Das heißt, alle Daten des Auswertungszeitraums müssen inkludiert sein. Die Kosten müssen richtig verteilt sein und die Laufleistungen des Zeitraums müssen exakt stimmen.

Die Qualität der Daten ist eine Grundvoraussetzung für das Controlling. Aber ohne Fleiß kein Preis. Denn für Qualität zu sorgen ist nicht ganz Ohne. Sie ist sehr zeitintensiv und erfordert intelligente Werkzeuge. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Auswertungen auch richtig verwertet werden können.

Folgende Fragen sollten Sie unbedingt vor jeder Auswertung beantworten können:

  • Wurden alle Rechnungen im Zeitraum berücksichtigt
  • Sind die Kosten richtig verteilt
  • Stimmen die Laufleistungen (oder die anderen erforderlichen Leistungskennzahlen) der einzelnen Fahrzeuge
  • Sind die Stammdaten aktuell

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